Frische Schweizer Hühnereier aus Bodenhaltung, weisse Schale, Güteklasse A und Grösse M, 53-63 g pro Ei, im Karton zu 90 Stück. Ein Gross-Format für Restaurants, Pizzerien, Konditoreien, Bäckereien und Hotelküchen, die bei jedem Service Dutzende Eier aufschlagen.
Was Eier aus Bodenhaltung sind
Bodenhaltung bedeutet, dass sich die Hühner frei in einem überdachten Stall mit Einstreu, Sitzstangen und Nestbereichen bewegen, jedoch ohne Auslauf im Freien. Auf der Schale ist sie mit dem Haltungscode 2 gekennzeichnet. Sie ist die mittlere Kategorie zwischen Käfighaltung (Code 3) und Freiland- oder Bio-Haltung (Codes 1 und 0): ein praktisches Gleichgewicht zwischen Tierwohl und einer stabilen, ganzjährigen Versorgung zu einem fairen Preis – genau das, was Profiküchen für ihre Produktionsplanung brauchen.
Schweizer Herkunft und Güteklasse A
Diese Eier werden in der Schweiz nach Schweizer Lebensmittelrecht produziert. Güteklasse A bedeutet frische Eier der Klasse A zum Direktverzehr: Sie sind ungewaschen, die Kutikula ist intakt, die Luftkammer ist klein, das Eiklar ist fest und der Dotter sitzt kompakt und zentriert. Die Grösse M umfasst Eier von 53-63 g, das Referenzkaliber klassischer Rezepte: Wenn ein Rezept einfach ein Ei nennt, ist ein Ei der Grösse M gemeint.
Das Ei in der Profiküche
Das Ei ist die vielseitigste Binde- und Strukturzutat in der Küche. Ganz oder getrennt aufgeschlagen, gibt es Biskuit, Savoiardi und Baiser Volumen; der Dotter emulgiert Mayonnaise, Sauce hollandaise und Zabaione; das ganze Ei bindet frischen Pastateig, Teige, Hackbällchen und Panaden; und es lässt Cremes, Flans, Frittaten und Löffeldesserts wie Tiramisu und Creme caramel fest werden.
Professionelle Verwendungen und Dosierungen
- Frische Eierpasta: etwa 1 Ei pro 100 g Mehl für Tagliatelle, Lasagneblätter und Ravioli.
- Frittata oder Omelette pro Portion: 2-3 Eier pro Person, bei mittlerer Hitze gegart.
- Biskuit: 4 Eier pro 120 g Mehl und 120 g Zucker für eine leichte, luftige Krume.
- Zabaione und Cremes: die Dotter mit Zucker und Wein oder Milch verwenden, sanft unter dem Siedepunkt garen.
- Panieren und Binden: verquirltes ganzes Ei als Zwischenschritt zwischen Mehl und Paniermehl für Schnitzel, Kroketten und Arancini.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind
- Kalte Eier direkt aus dem Kühlschrank in einen Teig geben, der Volumen braucht: zuerst auf Raumtemperatur bringen.
- Cremes und Zabaione kochen lassen: unter dem Siedepunkt halten, sonst gerinnt das Ei.
- Eier neben stark riechenden Lebensmitteln lagern: die poröse Schale nimmt Gerüche auf.
Lagerung und Haltbarkeit
Gekühlt bei 2-4 °C lagern, fern von starken Gerüchen, mit der Spitze nach unten. Frische Eier der Klasse A werden am besten bis zum auf der Schale oder Packung aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum verwendet. Nach diesem Datum nur gut durchgegart verzehren. Eier nicht in der Schale einfrieren.
Lieferung und Logistik
Gekühlte B2B- und B2C-Lieferung in der ganzen Schweiz ab dem LAPA-Lager Embrach (Zürich). Kühlkette 2-4 °C über die LAPA-Flotte in Zürich, Winterthur, Uster, Aargau, St. Gallen, Luzern, Zug und Bern. Für Tessin (Lugano, Bellinzona, Locarno), Romandie (Genf, Lausanne, Vevey, Sion), Wallis und Bergregionen (Davos, St. Moritz, Chur) Lieferung in 24-48 Stunden mit zertifizierten Food-Grade-Kurieren (Schweizer Post Frigo-Express, Planzer, Galliker, Camion Transport). Service für Restaurants, Pizzerien, Konditoreien, Glacerien, Hotels, Feinkostläden, italienische Geschäfte und Privatkunden.
Für wen es geeignet ist
Konzipiert für Profiküchen mit hohem Durchsatz, die eine zuverlässige, konstante Versorgung mit frischen Schweizer Eiern im grossen 90er-Format benötigen, sowie für Privatkunden, die zu Hause kochen und backen und echte Qualität der Klasse A wünschen.