Menu Engineering: Wie Sie die Gewinne Ihres italienischen Restaurants steigern

Wissenschaftliche Strategien zur Maximierung der Rentabilität jedes Gerichts in Ihrer Karte
8. Dezember 2025 durch
Menu Engineering: Wie Sie die Gewinne Ihres italienischen Restaurants steigern
LAPA - finest italian food GmbH, Paul Teodorescu

Menu Engineering: So steigern Sie den Gewinn Ihres italienischen Restaurants

Unter Menü-Engineering versteht man die Wissenschaft, die Speisekarte eines Restaurants zu entwerfen und zu optimieren, um die Rentabilität zu maximieren. Eine Studie der Cornell University zeigt, dass ein richtig gestaltetes Menü den Gewinn um 20–35 % steigern kann, ohne die Preise zu erhöhen. Für italienische Restaurants in der Schweiz, wo die Margen aufgrund hoher Betriebskosten unter Druck stehen, ist der Einsatz von Menü-Engineering für die wirtschaftliche Nachhaltigkeit von entscheidender Bedeutung.

Auf diese Weise erfahren Sie in diesem Leitfaden, wie Sie jedes Gericht auf Ihrer Speisekarte anhand wissenschaftlicher Rentabilitäts- und Beliebtheitskriterien analysieren, wie Sie Artikel als Sterne, Ackerpferde, Rätsel und Hunde klassifizieren, wie Sie das Layout neu gestalten, um die Auswahl der Kunden auf margenstarke Optionen zu konzentrieren, und wie Sie strategische Lieferanten wie LAPA nutzen, um wettbewerbsfähige Lebensmittelkosten ohne Qualitätseinbußen aufrechtzuerhalten.

Die Antwort ist klar: Menü-Engineering ist kein optionales, sondern ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Gastronomen, der in einem umkämpften Markt wie dem Schweizer erfolgreich sein möchte.

Was ist Menütechnik? Grundlagen und Methodik

Menu Engineering ist eine Analysemethode, die in den 1980er Jahren von den Professoren Kasavana und Smith entwickelt wurde und die Deckungsbeitragsanalyse mit der Beliebtheit von Gerichten kombiniert, um das gastronomische Angebot eines Restaurants zu optimieren.

Die zwei Schlüsselparameter der Menütechnologie:

  • Rentabilität (Deckungsbeitrag): Die Bruttomarge, die jedes Gericht nach Abzug der Rohstoffkosten (Lebensmittelkosten) generiert. Ein Preis mit einem Preis von 28 CHF und ein Preis von 9 CHF ergibt einen Preis von 19 CHF.
  • Beliebtheit (Beliebtheitsindex): Die Häufigkeit, mit der ein Gericht im Vergleich zum Durchschnitt bestellt wird. Berechnung: (Anzahl der Gerichtverkäufe / Gesamtverkäufe der Kategorie) × 100. Ein Gericht mit einer Beliebtheit von >70 % gilt als sehr beliebt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Menü-Engineering identifiziert, welche Gerichte sich gut verkaufen und hohe Margen generieren (Sterne), welche sich schlecht verkaufen, aber hohe Margen erzielen (Puzzle), welche sich gut verkaufen, aber niedrige Margen erzielen (Pflugpferde) und welche sich schlecht verkaufen und niedrige Margen generieren (Hunde, die es zu eliminieren gilt).

Menü-Design-Matrix: die 4 Kategorien von Gerichten

Jeder Menüpunkt wird basierend auf Rentabilität und Beliebtheit in eine von vier Kategorien in der Menü-Engineering-Matrix eingeteilt.

1. STERNE – Hohe Rentabilität + hohe Popularität

Sternegerichte sind das Herzstück des Geschäfts: Sie verkaufen sich gut und erwirtschaften hervorragende Margen. Typische Angebote für italienische Restaurants: Burrata-Schinken-Pizza (22 CHF Marge, 85 % Beliebtheit), authentische LAPA Carbonara mit Speck (18 CHF Marge, 78 % Beliebtheit).

Strategien für die Stars: Achten Sie auf konstante Preise und Qualität, heben Sie diese Gerichte auf der Speisekarte durch Gewürzboxen oder Symbole hervor, stellen Sie stets sicher, dass hochwertige Zutaten verfügbar sind (die LAPA-Partnerschaft stellt eine kontinuierliche Versorgung sicher) und schulen Sie das Personal, diese Gerichte aktiv vorzuschlagen.

2. Pflugpferde – Geringe Rentabilität + hohe Beliebtheit

Gerichte stark nachgefragt, aber mit geringeren Margen. Beispiele: Pizza Margherita (Marge 12 CHF, Beliebtheit 92 %), Spaghetti Pomodoro (Marge 14 CHF, Beliebtheit 81 %). Wichtig für das Volumen, aber nicht für den Gewinn.

Pflugpferd-Strategien: Preis leicht erhöhen (+1-2 CHF hat keinen Einfluss auf die Nachfrage), Lebensmittelkosten bei wettbewerbsfähigen LAPA-Lieferanten senken (STG-Fiordilatte zum optimalen Preis), Portionen um 10-15 % reduzieren und gleichzeitig die Wahrnehmung der Qualität beibehalten, auf weniger sichtbare Menüpunkte umstellen.

3. PUZZLE – Hohe Rentabilität + geringe Popularität

Gerichte mit hohen Margen, die selten bestellt werden. Beispiele: Risotto mit schwarzem Trüffel (Marge 28 CHF, Beliebtheit 18 %), geschnetzeltes Rindfleisch mit Steinpilzen (Marge 24 CHF, Beliebtheit 22 %).

Puzzle-Strategien: Erhöhen Sie die Sichtbarkeit durch strategische Positionierung (obere rechte Ecke des Menüs), fügen Sie appetitliche Beschreibungen und Storytelling hinzu, lassen Sie die Mitarbeiter Tagesgerichte vorschlagen, senken Sie den Preis um 10–15 %, um die Nachfrageelastizität zu testen, und verbessern Sie die Präsentation der Gerichte mit professionellen Fotos.

4. HUNDE – Geringe Rentabilität + geringe Popularität

Gerichte, die sich schlecht verkaufen und geringe Margen generieren. Beispiele: Einfacher gemischter Salat (Marge 6 CHF, Beliebtheit 12 %), Minestrone (Marge 8 CHF, Beliebtheit 9 %).

Strategie für Hunde: Streichen Sie es aus der permanenten Speisekarte, ersetzen Sie es durch neue margenstarke Vorschläge oder ändern Sie es radikal (z. B. von gemischtem Salat zu Burrata DOP LAPA und altem Kirschtomatensalat zum Preis von +8 CHF).

So berechnen Sie Rentabilität und Popularität: praktische Methode

Die Implementierung von Menü-Engineering erfordert eine präzise Erfassung von Umsatz- und Kostendaten. Hier ist der Prozess Schritt für Schritt.

Schritt 1: Verkaufsdaten sammeln (4 Wochen)

Notieren Sie für jedes Gericht: Anzahl der verkauften Portionen, Verkaufspreis. Nutzen Sie Ihr Kassensystem oder manuelle Registrierkassen. Mindestzeitraum: 4 Wochen für repräsentative Daten.

Schritt 2: Berechnen Sie die Lebensmittelkosten des Gerichts

Listet Zutaten mit Mengen und Stückkosten auf. Carbonara-Beispiel: Guanciale Amatriciano g.g.A. LAPA 80g (2,40 CHF), Pecorino Romano g.U. LAPA 40g (1,80 CHF), Bio-Eier 2 (0,90 CHF), Spaghetti 120g (0,50 CHF), schwarzer Pfeffer (0,10 CHF). Gesamtkosten für das Essen: CHF 5.70. Mit Preis 24 CHF → Deckungsbeitrag 18.30 CHF.

Schritt 3: Berechnen Sie Ihren Deckungsbeitrag

Für jedes Gericht: Marge = Verkaufspreis – Lebensmittelkosten. Berechnen Sie die durchschnittliche Marge für die Kategorie (z. B. alle Nudelsorten). Klassifizieren Sie die Gerichte: Marge > mittel = hohe Rentabilität, Marge

Schritt 4: Beliebtheit berechnen

Formel: (Tellerverkäufe / Gesamtverkäufe in der Kategorie) × 100. Wenn Sie 10 Nudeln haben und in 4 Wochen insgesamt 500 Nudeln verkaufen, ist eine Carbonara mit 95 Portionen beliebt: (95/500) × 100 = 19 %. Beliebtheitsschwelle: 70 % des Durchschnitts. Durchschnitt = 100/10 = 10 %, also Schwellenwert = 7 %. Carbonara ist 19 % beliebter.

Schritt 5: Aufbau der Matrix

Platzieren Sie jede Platte in der Matrix: Identifizieren Sie die Sterne, pflügen Sie Pferde, Rätsel, Hunde.

Strategisches Menüdesign: Psychologie und Layout

Die Gestaltung des visuellen Menüs hat großen Einfluss auf die Inhalte der Welt. Eye-Tracking-Studien zeigen, dass das Auge vorhersehbaren Bahnen folgt.

Das Goldene Dreieck

Sobald Sie zwei Menüs haben, bewegt sich das Auge zuerst in die obere mittlere Ecke, dann in die obere rechte Ecke und schließlich in die obere linke Ecke. Dadurch entsteht das „Goldene Dreieck“ – Zonen maximaler visueller Aufmerksamkeit. Platzieren Sie hier die Sterne und Rätsel, die Sie bewerben möchten.

Psychologische Preisgestaltungstechniken

  • Währungssymbole entfernen: Schreiben Sie „24“ statt „CHF 24.00“ – Sie reduzieren den Preis und erhöhen Ihre Kosten um 12 %
  • Nochmals zum Preis: 1-2 Tage lang kochen wir zum Preis (auch: Hummer 95 CHF), und ein anderer Preis (32-38 CHF) muss am Automaten gekauft werden
  • Unverbindlicher Preis: 23.90 Uhr heute 00.00 Uhr – normalerweise gültig für Bestellungen unter 30 CHF
  • Preisspalten vermeiden: Geben Sie Preise in die Beschreibung ein, um direkte Vergleiche zu vermeiden

Verkaufsbeschreibungen

Effektive Beschreibungen steigern den Umsatz um 27 %. Die Erfolgsformel: Herkunft + Technologie + Nutzen. Schwaches Beispiel: „Carbonara – Nudeln, Eier, Speck“. Starkes Beispiel: „Authentische Carbonara – handgemachte Spaghetti mit Guanciale Amatriciano IGP LAPA Haxen und 12 Stück Pecorino Romano DOP – die Rezension, die die Welt erfahren hat.“ Optimale Länge: 25–40 Wörter für Premiumgerichte, 15–20 für Basisgerichte.

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  • Box und Ränder: Markieren Sie Ihre Sterne mit farbigen Boxen oder dekorativen Rändern
  • Symbole: Symbole für vegetarische, würzige, vom Chefkoch zubereitete DOP/IGP-LAPA-Produkte
  • Fotos: Maximal 3–5 Fotos insgesamt für ikonische Gerichte: Zu viele Fotos beeinträchtigen die Wahrnehmung der Qualität
  • Schriftart: Gerichtstitel in Fettschrift (12–14 Punkte), Beschreibungen (10–11 Punkte), Lesbarkeit ist wichtig

Optimieren Sie die Lebensmittelkosten mit strategischen Lieferanten

Die Kontrolle der Lebensmittelkosten ist für die Aufrechterhaltung gesunder Margen von entscheidender Bedeutung. Durch die Partnerschaft mit Premiumlieferanten wie LAPA können Sie Qualität und Kosten in Einklang bringen.

LAPA-Vorteile für die Menüentwicklung

1. Wettbewerbsfähiger Preis für DOP/IGP-Produkte: Guanciale Amatriciano IGP bei 28–32 CHF/kg im Vergleich zu 38–45 CHF bei anderen Lieferanten – 25 % Ersparnis bei Beibehaltung von Zertifizierung und Qualität. Direkte Auswirkung auf die Carbonara-Marge: Lebensmittelkosten von 6,80 bis 5,70 CHF = +1,10 CHF Marge pro Portion.

2.Keine Mindestbestellmenge: Bestellen Sie optimale Mengen ohne Überbestände. Es reduziert den Abfall um 15–20 % und setzt Kapital frei.

3. 24-48-Stunden-Lieferung: Schneller Nachschub ermöglicht eine schnelle Abwicklung: immer frische Zutaten, gleichbleibende Qualität, zufriedene Kunden, positive Bewertungen.

4. Komplettes Sortiment von über 3000 Produkten: Ein einziges Angebot für erstklassige italienische Zutaten – echte Logistik, kurze Lieferzeiten und Direktlieferung nach Vereinbarung.

5.Technischer Support: LAPA stellt detaillierte Datenblätter zur Verfügung, die Erträge, Lagerung und optimale Verwendung detailliert beschreiben und Ihnen dabei helfen, die Lebensmittelkosten genau zu berechnen und Abfall zu reduzieren.

Die im LAPA gelisteten Restaurants haben eine niedrige Preisspanne von 3-5 % und gleichzeitig ein angemessenes Maß an Qualität. Bei einem Jahresumsatz von 600.000 CHF mit 30 % Lebensmittelkosten ergibt sich eine Ersparnis von 3 % = 5.400 CHF/Jahr direkt auf die Betriebsmarge.

Upselling- und Cross-Selling-Strategie

Das Menü-Engineering umfasst Techniken zur Erhöhung des durchschnittlichen Tickets durch strategische Vorschläge.

Effizienz beim Upselling

  • Premium-Zugaben: Burrata Andria DOP LAPA +6 CHF, geriebener schwarzer Trüffel +8 CHF, extra knuspriger Speck +4 CHF – Marge auf Zugaben 70–80 %
  • Beispiele für Zutaten: „Trinken Sie Fiordilatte STG LAPA oder Burrata DOP?“ - 60 % des Upgrade-Preises + 5 CHF
  • XL-Portionen: Bieten Sie die Option „Große Portion“ +30 % Menge für +40 % Preis an – die zusätzliche Marge ist sehr hoch

Cross-Selling-Strategie

  • Weinbegleitung: Schlagen Sie zu jedem Gericht einen bestimmten Wein vor – steigern Sie den Weinverkauf um 35 %, Ticket +12–18 CHF
  • Vorspeisen + erste Gänge: „Unser Burrata DOP LAPA passt perfekt zum Geschmack von Carbonara“ – Combi erhöht den Durchschnittspreis um +15 CHF
  • Dessert zum Teilen: „Tiramisu für zwei?“ - Verkauf von Desserts +40 % im Vergleich zu Einzelportionen

Mitarbeiterschulung

Das Personal im Speisesaal muss Botschafter der Menütechnologie sein. Monatliche Schulung zu folgenden Themen: Sternegerichte zur Empfehlung der Priorität, Storytelling des LAPA DOP/IGP-Produkts („unser Guanciale Amatriciano kommt aus …“), nicht-invasive Upselling-Techniken, Kenntnis der Marge (Fokus auf profitable Gerichte). Mitarbeiter, die einen Anreiz haben, margenstarke Gerichte zu verkaufen, steigern den Gewinn um 8–12 %.

Kontinuierliche Überwachung und Optimierung

Die Menüentwicklung ist kein einmaliger Prozess, sondern ein kontinuierlicher Zyklus der Analyse und Verbesserung.

KPI für die monatliche Überwachung

  • Lebensmittelkosten %: Ziel: 28–32 % für italienische Restaurants. Über 35 % = dringender Eingriff
  • Durchschnittlicher Deckungsbeitrag: Summe aller Geschirrserien/Anzahl der verkauften Teller. Trendüberwachung
  • Verkaufsmix: % Sterne, Ackerpferde, Puzzles, Hunde. Ziel: 40 % Sterne, 35 % Ackerpferde, 20 % Rätsel, 5 % Hunde
  • Durchschnittliches Ticket: Ziel: 35–45 CHF, je nach Platzierung. Wachstum +2-3 % pro Jahr bei Inflation
  • Tischrotationsgeschwindigkeit: Schneller = mehr Reichweite = mehr Umsatz bei gleichen Fixkosten

Vierteljährliche Überprüfung der Speisekarte

Nach 3 Monaten: 12-wöchige Neuverkäufe analysieren, neue Menüdesign-Matrix lesen, 1-2 schlechteste Hunde eliminieren, 2-3 neue potenzielle Stargerichte testen, Preis für Plowhorse-Gerichte anpassen (+5-8 %), Marketing für Rätsel mit hohem Potenzial neu starten.

Preise und Beschreibungen für A/B-Tests

Testvarianten: Woche 1-2: Trüffelrisotto für 34 CHF mit Kurzbeschreibung. Woche 3-4: Gleiches Risotto für 36 CHF mit längerer Erzählung. Messen Sie Umsatz und Gesamtmarge. Implementieren Sie erfolgreiche Variationen. Im Laufe der Zeit wurden kleinere detaillierte Tests durchgeführt, die zu erheblichen schrittweisen Verbesserungen führten.

Fallstudien: Menütechnik in Aktion

Hier sind einige italienische Restaurants in der Schweiz, in denen Menüs erhältlich sind.

Fall 1: Pizzeria mit 80 Sitzplätzen in Zürich

Ausgangslage: 35 Pizzen auf der Speisekarte, Lebensmittelkosten 34 %, Nettomarge 9 %. Technische Menüintervention: Menü mit 22 reduzierten Pizzen (13 Hunde eliminiert), 6 Gourmet-Pizzen mit LAPA-Burrata und Premium-Zutaten im Goldenen Dreieck neu positioniert, Preis für 3 Ploughhorses auf 2 CHF erhöht, persönliche Angebote für Upselling-Premium-Zusatz. Ergebnisse nach 6 Monaten: Lebensmittelkosten auf 29 % gesenkt, Nettomarge auf 14 % erhöht, durchschnittliches Ticket +4,20 CHF (von 36 auf 40,20 CHF), monatlicher Umsatz +18 % bei gleicher Deckung.

Häuser 2: Restaurant mit 60 Sitzplätzen in Genf

Ausgangssituation: 48-Gänge-Menü, hoher Kochaufwand, Abfall 22 %, Lebensmittelkosten 37 %. Intervention: 8-wöchige Verkaufsanalyse, Identifizierung von 18 Hunden (37 % der Speisekarte), Erstellung einer neuen Speisekarte mit 28 Gerichten mit Schwerpunkt auf Stars und Spitzenpferden, LAPA-Partnerschaft für erstklassige Zutaten zu optimalen Kosten, Neugestaltung der Speisekarte mit professionellen Fotos von 3 ikonischen Gerichten. Ergebnisse nach 4 Monaten: Abfall um 12 % reduziert, Lebensmittelkosten um 31 %, betriebliche Komplexität -40 %, Bruttomarge +6 Prozentpunkte, TripAdvisor-Bewertungen +0,6 Sterne (von 3,9 auf 4,5).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie oft gefällt Ihnen die Speisekarte mit der aktualisierten Speisekarte?

Die Antwort lautet: Vollständige Analyse alle 3 Monate, kleine monatliche Anpassungen. Sammeln Sie kontinuierlich Verkaufsdaten, analysieren Sie die Rentabilitäts-/Beliebtheitsmatrix vierteljährlich gründlich neu und testen Sie inkrementelle Änderungen (1–3 Flats pro Monat) statt totaler Revolutionen, die Stammkunden verwirren. Saisonalität erfordert Anpassungen: Herbst-/Wintermenü vs. Frühlings-/Sommermenü mit saisonalen LAPA-Produkten.

Wie werde ich Stammkunden los?

Bevor Sie Gerichte mit einer treuen Kundschaft, auch wenn es sich dabei um Hunde handelt, eliminieren, sollten Sie Folgendes bedenken: Wenn die Marge sehr gering ist, sich der Umsatz jedoch auf einige wenige VIP-Kunden konzentriert, sollten Sie diese „von der Speisekarte“ streichen und sie auf Anfrage bestellen. Führt verbesserte Ersatzschalen ein, bevor die alten ausgetauscht werden. Kommunizieren Sie die Veränderungen positiv: „Neues Saisonmenü mit frischen und hochwertigen LAPA-Zutaten“. Bieten Sie Stammkunden eine kostenlose Verkostung neuer Angebote an. Im Allgemeinen verschwindet der anfängliche Widerstand innerhalb von 2–3 Wochen, da neue Optionen von höherer Qualität sind.

Funktioniert die Menügestaltung für kleine Restaurants oder nur für Ketten?

Die Speisekarte funktioniert perfekt für alle Restaurants und ist umfangreicher. Für kleine Restaurants mit geringen Margen ist dies umso wichtiger. Es wird keine teure Software benötigt – für einfache Berechnungen reicht Excel aus. Bei 20–40 Gerichten auf der Speisekarte dauert die manuelle Analyse nur 3–4 Stunden pro Quartal. Die Vorteile (Lebensmittelkosten -3–5 %, Marge +4–6 Punkte) generieren jedes Jahr zusätzliche Tausende von Franken, selbst für Restaurants mit 40–50 Sitzplätzen. LAPA unterstützt kleine Restaurants ohne Mindestbestellwert und individueller Beratung.

Was sind die häufigsten Fehler bei der Menügestaltung?

Schwerwiegende Fehler, die Sie vermeiden sollten: 1) Konzentrieren Sie sich nur auf die Kosten für Lebensmittel und ignorieren Sie die Beliebtheit: Sie eliminieren Gerichte, die die Kunden lieben. 2) Zu schneller Wechsel: Stammkunden verlieren die Orientierung. 3) Qualität zugunsten der Marge opfern: Negative Bewertungen kosten mehr als Einsparungen. 4) Das Personal ist nicht geschult: Kellner, die die Gerichte nicht kennen, weigern sich, die Speisekarte neu zu gestalten. 5) Ungenaue Berechnung der Lebensmittelkosten: Überschätzung oder Unterschätzung verzerrt die gesamte Analyse. 6) Saisonalität wird ignoriert – Trüffel im August haben unerschwingliche Lebensmittelkosten. 7) Eine zu komplexe Speisekarte – mehr als 40–45 Gerichte führen zu Ineffizienz in der Küche und erhöhen die Verschwendung.

Wie hoch ist die Qualität und beste Qualität der Saison?

Der Kernpunkt ist: Partnerschaften mit Premiumlieferanten zu wettbewerbsfähigen Preisen wie LAPA. DOP/PGI-zertifizierte Zutaten zu Großhandelspreisen ermöglichen eine bessere Qualität als die Konkurrenz mit besseren Margen. Konkretes Beispiel: Carbonara mit generischem Pancetta (Kosten 2,80 CHF, Qualitätswahrnehmung 6/10) vs. Carbonara mit Guanciale Amatriciano g.g.A. LAPA (Kosten 2,40 CHF über Partnerschaft, Qualitätswahrnehmung 9/10, der Preis kann +3 CHF betragen). Ergebnis: tiefere Lebensmittelkosten, höherer Preis, Marge +3.60 CHF, zufriedenere Kunden. An allen Fronten gewinnen.

Gibt es spezielle Software für die Menügestaltung?

Um zu beginnen, benötigen Sie Excel oder Google Sheets. Die Basisvorlage umfasst: Spalten für den Namen des Gerichts, den Verkaufspreis, die Lebensmittelkosten, den Deckungsbeitrag, die Anzahl der Verkäufe und den Beliebtheitsprozentsatz. Automatische Formeln berechnen Durchschnittswerte und Rankings. Für Restaurants mit mehr als 150 Seiten pro Tag können Sie in integrierte POS-Software wie Lightspeed, Toast oder Square, automatische Überprüfung und Menügestaltung investieren. Es kostet 80-150 CHF/Monat, aber die Zeitersparnis und die Datengenauigkeit rechtfertigen die Investition. LAPA stellt seinen Kunden kostenlose Excel-Vorlagen zur Verfügung.

Fazit: Menü-Engineering als Wettbewerbsvorteil

Menu Engineering verwandelt Ihre Speisekarte von einer einfachen Liste von Gerichten in ein strategisches Instrument zur Gewinnmaximierung. Restaurants, die Menü-Engineering methodisch anwenden, erzielen 4–6 Prozentpunkte höhere Margen als ihre Konkurrenten, reduzieren den Abfall um 15–25 %, erhöhen die durchschnittliche Ticketanzahl um 12–20 % und verbessern die Kundenzufriedenheit mit Angeboten, die sich auf Gewinnergerichte konzentrieren.

Die Säulen des Erfolgs sind: rigorose und kontinuierliche Analyse von Umsatz- und Kostendaten, Einordnung der Gerichte in die Rentabilitäts-/Beliebtheitsmatrix, differenzierte Strategien für Stars, Horses, Puzzles, Dogs, psychologisch optimierte Menügestaltung, Partnerschaft mit Premiumlieferanten wie LAPA für zertifizierte Zutaten zu wettbewerbsfähigen Kosten, Mitarbeiterschulung zu Upselling- und Product-Storytelling-Techniken, monatliche Überwachung der KPIs und vierteljährliche Optimierung.

LAPA ist der ideale Partner für Menü-Engineering: über 3000 zertifizierte italienische DOP/IGP-Produkte mit umfangreichen Produktspezifikationen, mit einem besseren Verständnis für maximale Flexibilität, 24-48-Stunden-Lieferbereich für optimale Rotation, technischer Support mit detaillierten Produktblattinformationen, persönliche Beratung bei der Auswahl optimaler Zutaten. Über 500 Schweizer Restaurants verfügen über LAPA mit verbesserten Margen und Qualität.

Beginnen Sie noch heute Ihre Reise zur Menüentwicklung: Laden Sie das kostenlose LAPA-Analysemodell herunter, analysieren Sie die Verkäufe der letzten 8 Wochen, berechnen Sie die Rentabilitäts-/Beliebtheitsmatrix, identifizieren Sie schnelle Gewinne (zu eliminierende Hunde, hervorzuhebende Sterne), kontaktieren Sie LAPA, um die Lebensmittelkosten zu optimieren und gleichzeitig die Premiumqualität aufrechtzuerhalten.

Kontaktieren Sie jetzt Ihr LAPA: Kostenlose Beratung für die Menügestaltung, Excel-Vorlage für Umsatz- und Margenanalyse, DOP/IGP-Produktproben zum Testen neuer Gerichte, reservierte Restaurantpreise.

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