Mürbeteig-Tartelettes mittel 52 mm — Karton zu 2 kg
Fertig gebackene Mürbeteig-Böden, 52 mm Durchmesser, im Karton zu 2 kg, Lagerung bei Raumtemperatur. Die Grösse von 52 mm ist das Zwei-Bissen-Format: gehaltvoller als das 44-mm-Mignon, aber immer noch aus der Hand zu essen, und damit das Arbeitspferd gemischter Gebäckplatten, von Kaffeepausen, Apéros und Catering. Die Böden kommen bereits gebacken, das Blindbacken fällt in der Produktion also ganz weg, und es bleibt nur das Füllen nahe am Service. LAPA liefert sie in der ganzen Schweiz an Konditoreien, Cateringbetriebe und Hotelküchen.
Was Sie sich sparen
Ein selbst gemachter Tartelette-Boden heisst: Mürbeteig herstellen, ruhen lassen, jede Form auskleiden, blind backen mit Papier und getrockneten Hülsenfrüchten, damit der Boden nicht aufgeht, auskühlen und ausformen — und all das, bevor überhaupt gefüllt wird. Bei einer gemischten Platte mit zweihundert Stück ist das fast ein ganzer Morgen. Der fertig gebackene Boden nimmt diese Arbeit weg und macht das Produkt — ebenso wichtig — gleichmässig: gleicher Durchmesser, gleiche Stärke, gleiche Farbe bei jedem Stück. Genau so sieht ein sauber gemachtes Buffet aus.
Zutaten und Allergene
Zutaten gemäss Deklaration auf dem Karton: Weizenmehl Type 00, pflanzliche Margarine 80 Prozent aus Palm- und Sojaöl, Wasser, Emulgatoren Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Salz, Konservierungsstoff Kaliumsorbat, Säuerungsmittel Citronensäure, Aromen und Farbstoff Carotine; dazu Zucker, pasteurisiertes Vollei, Honig, Aroma und Beta-Carotin. Enthaltene Allergene: Gluten aus Weizen, Ei, Soja. Kann Spuren von Lupinen, Soja, Schalenfrüchten, Erdnüssen, Milch und Senf enthalten. Hinweis für die Kartenbeschreibung: Es handelt sich um einen Mürbeteig auf Margarinebasis, nicht um einen Butterteig, und er darf nicht als solcher bezeichnet werden.
Nährwerte
Pro 100 g: Energie 2037 kJ beziehungsweise 485 kcal, Fett 20,70 g davon gesättigt 7,55 g, Kohlenhydrate 66,52 g davon Zucker 16,35 g, Eiweiss 8,24 g, Salz 0,14 g. Das Produkt ist für den professionellen Gebrauch deklariert.
Einsatz in der Profipatisserie
Fünf Richtungen decken das Format ab. Die klassische süsse Variante: Konditorcreme und frische Früchte, mit neutraler Glasur abgeschlossen, damit die Früchte in der Vitrine die Farbe halten. Schokolade: Ganache oder Namelaka, im Kühlschrank angezogen und mit einem Dekor vollendet. Zitrus: Lemon Curd mit oder ohne abgeflammte Meringue. Konfitüren: ein Löffel guter Konfitüre mit dressierter Creme. Und salzig, die unterschätzte Hälfte dieses Produkts: Ziegenkäse und Honig, Mousse von Mortadella oder Thon, Stockfischcreme, Tomate und Basilikum für die Apéroplatte.
Füllen und Timing
Der Feind eines gebackenen Bodens ist die Feuchtigkeit, und daraus folgt die ganze Technik. So nah wie möglich am Service füllen: ein am Morgen mit Konditorcreme gefüllter Boden ist beim Abendbuffet weich. Wenn vorbereitet werden muss, zuerst die Innenseite mit einer dünnen Schicht geschmolzener Schokolade oder neutraler Glasur abdichten, anziehen lassen und dann füllen. Ungefüllte Böden bleiben bis zum Gebrauch im geschlossenen Karton, nie im Kühlschrank, der eine feuchte Umgebung ist.
Lagerung
Kühl und trocken lagern, vor Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung geschützt, bei Raumtemperatur: das ist keine Tiefkühlware und braucht keinen Platz im Gefriergerät. Den Karton geschlossen halten und nach dem Öffnen den Rest in einen luftdichten Behälter umfüllen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum der gelieferten Charge auf dem Karton prüfen.
Distribution und Logistik in der Schweiz
LAPA arbeitet von Embrach im Kanton Zürich aus mit eigener Kühl- und Umgebungstemperatur-Flotte und bedient Zürich, Winterthur, Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Zug, Aarau, Schaffhausen, Chur und Lugano. Gebiete ausserhalb der direkten Liefertouren werden über die Schweizerische Post, Planzer, Galliker und Camion Transport abgedeckt. Zur Kundschaft zählen Konditoreien, Hotels, Cateringbetriebe, Bars, Mensen und italienische Lebensmittelhändler sowie Privatkunden, die online bestellen.
Für wen es gedacht ist
Der 2-kg-Karton passt zu Cateringbetrieben und Hotels, die Buffetplatten zusammenstellen, zu Bars mit einer kleinen Gebäckauswahl zum Kaffee und zu Konditoreien, die eine Mignon-Linie ohne zusätzliche Produktionsstunden anbieten wollen. Labors, die ihren Buttermürbeteig als Markenzeichen selbst herstellen, tun das weiterhin; dies ist das Format für Menge, Konstanz und Tempo — und für das salzige Fingerfood, wo eine neutrale Basis genau das Richtige ist.