Italienische Produkte online bestellen in der Schweiz — günstig und in Restaurantqualität? Das geht: LAPA, der Grosshändler aus Embrach, der täglich über 1.500 Restaurants und Pizzerien beliefert, verkauft auch an Private. Kein Mindestbestellwert, über 3.000 authentische italienische Produkte, Lieferung an sechs Tagen pro Woche in die ganze Schweiz. So nutzt du das als Student oder Familie.
Warum lohnen sich Grosshandelspreise jetzt auch für deine Küche?
Viele glauben, LAPA sei nur für Restaurants. Stimmt nicht: unser Onlineshop steht auch Privatkunden offen. Du kaufst genau dieselben Produkte, die wir jeden Morgen an Profiküchen liefern — dieselbe Passata, dieselbe Pasta aus Gragnano, dieselbe Mozzarella — zu denselben Grosshandelspreisen, ohne Zwischenhändler, der seine Marge draufschlägt.
Für Studenten und Familien ist die Rechnung einfach: Wer direkt aus der Lieferkette der Gastronomie einkauft, zahlt weniger. So arbeiten wir seit 2016: Kühlfahrzeuge, garantierte Kühlkette auch für Frisch- und Tiefkühlware, und ein Katalog, in dem jedes Produkt Zutaten, Allergene und Herkunft deklariert. Der einzige Unterschied zum Restaurant ist die Menge, die du in den Warenkorb legst. Dazu kommt die Transparenz: Auf jeder Produktseite siehst du Marke, Herkunft, Zutatenliste und Lagerhinweise — dieselben Angaben, mit denen auch eine Profiküche arbeitet. Du weisst also genau, was du bestellst, bevor du bezahlst.
Der Grundvorrat: 10 Produkte, die einen Monat reichen
Mit einem gut gefüllten Vorratsschrank kochst du jeden Tag italienisch, ohne dauernd in den Supermarkt zu rennen. Diese zehn Produkte halten lange und decken die meisten Gerichte ab:
- Hartweizenpasta — Spaghetti, Penne, Rigatoni: die Basis von allem. Das richtige Format findest du in der Kategorie Pasta, zum Beispiel die Penne aus Gragnano IGP.
- Passata di Pomodoro — der Vorrat für schnelle Saucen.
- San-Marzano-Pelati DOP — für die Sonntagssauce.
- Olivenöl extra vergine — zum Kochen und Anrichten.
- Parmigiano Reggiano DOP — vakuumiert hält er wochenlang im Kühlschrank.
- Pecorino Romano DOP — für Cacio e Pepe und Amatriciana.
- Fertige Saucen — Pesto, Arrabbiata, Ragù: das Abendessen in Reserve, in der Kategorie Saucen.
- Mehl Tipo 00 — für Blechpizza und Focaccia zu Hause.
- Hülsenfrüchte und Konserven — Kichererbsen, Bohnen, Thunfisch: Proteine auf Vorrat.
- Oregano und Peperoncino — die Gewürze, die den Unterschied machen.
Eine solche Bestellung, einmal im Monat, trägt die Küche einer vierköpfigen Familie oder einer ganzen WG.
5 echte Gerichte in 15 Minuten
Mit dem Vorrat von oben stehen diese Gerichte auf dem Tisch, bevor das Pastawasser verkocht ist:
- Spaghetti al Pomodoro — Passata, Knoblauch, Olivenöl, Basilikum. Das günstigste und beliebteste Gericht Italiens.
- Cacio e Pepe — Pecorino Romano, Pfeffer, Pastawasser. Drei Zutaten, keine Ausreden.
- Penne all'Arrabbiata — Pelati, Knoblauch, Peperoncino. Perfekt am Monatsende.
- Pasta al Pesto — ein Glas Pesto, kurze Pasta, eine Handvoll Parmigiano.
- Gnocchi mit Butter und Salbei — frische Gnocchi kochen in zwei Minuten: Sobald sie oben schwimmen, sind sie fertig.
Keine Cheftechnik nötig: Das sind die Gerichte, die unsere Gastronomiekunden "cucina di casa" nennen — Hausmannskost, und genau das sind sie.
Familienformate und Tiefkühlware: nichts wegwerfen
Grosshandelsformate wirken für einen Haushalt gross — mit dem Tiefkühler werden sie zum Vorteil: portionieren, einfrieren, nichts wegwerfen.
In der Kategorie Frozen findest du fertig geputztes Gemüse wie Friarielli und Cime di Rapa, mediterranen Fisch und tiefgekühlte frische Pasta: Bei -18 °C halten sie Monate, und du brauchst nur, was du gerade nutzt. Hartkäse lässt sich portionieren und einfrieren; ein Mehrfachpack Fior di Latte ist innert einer Woche zwischen Pizza, Salat und Pasta al forno aufgebraucht. Ein Karton, geteilt mit den Mitbewohnern, kostet weniger als viele Einzeleinkäufe — und die Kühlkette bis an deine Haustür garantieren wir mit unseren Kühlfahrzeugen. Ein praktischer Tipp für Familien: Beim Auspacken gleich in Wochenportionen aufteilen und beschriften — so landet unter der Woche nie etwas doppelt im Einkaufskorb und nichts im Abfall.
Wie funktioniert die Bestellung? Mindestwert, Lieferung, Zahlung
Es läuft wie in jedem Onlineshop, mit drei Unterschieden, die für eine Familie zählen:
- Kein Mindestbestellwert — du kannst auch ein einziges Produkt bestellen.
- Schnelle Lieferung in die ganze Schweiz — heute bestellt, in der Regel am nächsten Liefertag erhalten; wir liefern von Montag bis Samstag, sechs Tage pro Woche, mit Kühlfahrzeugen auch für Frisch- und Tiefkühlware.
- Online-Zahlung — bequem im Checkout, wie in jedem E-Commerce.
Du registrierst dich auf lapa.ch/shop als Privatperson, füllst den Warenkorb und gibst deine Wohnadresse an. Das ist alles: keine Mehrwertsteuernummer, kein Vertrag, keine Restaurant-Anforderungen.
FAQ für Studenten: als WG bestellen und die Kosten teilen
Können wir eine Sammelbestellung für die ganze WG machen?
Ja — das ist der klügste Weg, LAPA zu nutzen. Macht eine gemeinsame Liste, bestellt einmal auf den Namen eines Mitbewohners und teilt den Betrag per Twint oder Gruppen-App. Eine grosse Bestellung lohnt sich: gleiche Grosshandelspreise, eine einzige Lieferung, und die Familienformate lassen sich ohne Abfall aufteilen.
Gibt es einen Mindestbestellwert für Private?
Nein. Bei LAPA gibt es keinen Mindestbestellwert: Du kannst auch ein einzelnes Paket Pasta kaufen. Für die geteilte WG-Kasse lohnt es sich trotzdem, den Monatseinkauf in einer Bestellung zu bündeln — so kommt die Lieferung nur einmal und der Preis pro Kopf sinkt weiter.
Wie schnell ist die Lieferung und kommt sie auch in meine Stadt?
Wir liefern in die ganze Schweiz, sechs Tage pro Woche von Montag bis Samstag, mit gekühlter Logistik. In der Regel kommt die heutige Bestellung am nächsten Liefertag an. Zürich, Luzern, St. Gallen, der Aargau und die weiteren Regionen sind durch unsere regulären Touren abgedeckt.
Kommt Tiefkühlware wirklich gefroren an, auch ohne Portier?
Ja: Frisch- und Tiefkühlware fährt in Kühlfahrzeugen mit garantierter Kühlkette bis zur Übergabe. Einzige Regel: bei der Ankunft zu Hause sein, wie bei jedem Frischeeinkauf. Die Tiefkühlware direkt in den Tiefkühler — und die Qualität bleibt wie am Produktionstag.